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Wie werden Symmetrie und Effizienz berechnet?
Symmetrie: Jeder Punkt ist eine echte Stundenmessung. Die X-Achse zeigt die Helligkeit des senkrecht nach Süden ausgerichteten Lux-Sensors, die Y-Achse den gesamten PV-Ertrag. Blau steht für Morgensonne aus Osten, Gelb für Süden und Rot für Abendsonne aus Westen. Die weichen Linien verbinden typische Werte ähnlicher Helligkeit. Für den Kennwert werden Ost- und Weststunden nur dann gepaart, wenn Helligkeit und Sonnenhöhe ähnlich sind. 100 % bedeutet, dass die Westseite im Median denselben Ertrag wie die Ostseite liefert.
Effizienzfaktor: Für jede Stunde wird in früheren Daten nach Stunden mit ähnlicher Helligkeit, Sonnenhöhe und spiegelbildlich vergleichbarem Azimut gesucht. Der aktuelle Ertrag wird durch deren Median geteilt. 100 % entspricht der eigenen historischen Referenz. Der graue Bereich zeigt die mittleren 50 % der Faktoren je Azimutbereich; die gelbe Linie zeigt den Median weich geglättet.
Der Sonnenstand wird für Waiblingen (48,8303° N, 9,3167° E) aus Datum und Uhrzeit berechnet. Zusätzlich wird die Geometrie der je sechs Module auf einem um 12° geneigten Ost- und Westdach berücksichtigt. Der Lux-Sensor misst senkrecht an der Südwand; deshalb vergleichen wir Lux nur zusammen mit Sonnenhöhe und Azimut.
Ausgewertet werden ausschließlich echte HA-Stunden mit mindestens 1.000 Lux und einer Sonnenhöhe über 5°. Stunden mit ausgefahrener oder unklarer Markise sowie simulierte Reparaturwerte werden vollständig ausgeschlossen. Lux ist keine kalibrierte Einstrahlungsmessung. Ein dauerhafter Unterschied ist ein Prüfhinweis, aber allein noch kein Beweis für Schmutz, Schatten oder einen technischen Defekt.